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Planung und Fotos: I. Neitmann
Mit Freunden in Nachbarschaft wohnen,möglichst auf einem alten Bauernhof:
Mit dieser Idee fand sich 1985 die erste Gruppe im Kreis der WGJA zusammen, die Bauherrin wurde.
Sie erwarb einen denkmalgeschützten Bauernhof und baute ihn zu zehn Wohnungen um.
Zunächst waren auch Wohngemeinschaften innerhalb des Projekts geplant.





 
Während der Entwicklungsphase zeigte sich jedoch, dass einzelne Wohnungen bevorzugt wurden, da durch die gemeinsame Erfahrung und Verantwortung ausreichend Nähe und Verbundenheit entstanden waren.
Von den 17 Erwachsenen und neun Kindern gemeinsam genutzt:
Zwei große Dielen, die gleichzeitig als Eingangsbereiche und Gemeinschaftsräume dienen, die Werkstatt und schließlich der große Garten mit Gemüse, Obst, Hühnern und Schafen.