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BauherrIn:
Max-B/ Arbeiten, Wohnen & Kultur GbR

Architektin:
Arch. BDAao Iris Neitmann, Hbg.,Tel. 040/ 44 08 85

Nutzung :
54 ETW., teilw. öff. gefördert
51 Mietwhgn., öff. gefördert
4 Praxen, 2 Büros, 1 Café Gesamtnutzfläche: 8.276 qm

Planung/ Bauzeit:
2001 - 2006

Veröffentlichungen.:
-„Baugemeinschaften für Familien in Hamburg.” FHH/Baubehörde 6/2006
„Bau - u. Hausgemeinschaften in Hmb. Neue Lebensqualität für die Stadt”
FHH/Baubehörde 2/2002

Ansicht Max-Brauer Allee
Während der Planungszeit wuchsen die Hausgemein-schaften und das Gesamtprojekt so zusammen, dass Feste gemeinsam gefeiert wurden, z.B. das großartige Richtfest.


Richtfest
 

 

 


Das Grundstück Max- Brauer-Allee 231 - 247 ist etwa 5440 qm groß und wurde bis 2004 durch Autohändler und den Musikclub KIR genutzt.



Die Trägergemeinschaft „Max-B/ Arbeiten, Wohnen & Kultur GbR“ hat das Grundstück im August 2004 erworben.

Sie besteht aus neun Hausgemeinschaften mit insgesamt etwa 225 BewohnerInnen jeden Alters.

Jede der neun Hausgemeinschaften hat individuelle inhaltliche
Schwerpunkte, z.B.:
Wohnen für Jung und Alt,
Leben mit Behinderung,
Wohnen und Arbeiten.

Seit Gründung wurden alle Entscheidungen in Versammlungen mit Hausgemeinschafts-vertreterInnen getroffen.
Die neue Bebauung umfasst etwa 11.000 qm Bruttogeschossfläche.
Energieversorgung, Erschließungsleitungen und Tiefgarage wurden gemeinschaftlich geplant.




Alle Grundrisse, Ansichten und Freiflächen wurden mit den zukünftigen NutzerInnen geplant.

Auswahlmöglichkeiten der Ausstattung der Wohnungen wurden hausweise vereinbart (z.B. Fliesen, Parkett, Armaturen)




In den Häusern 233, 237, 243, 247 wird Regenwasser jeweils in einer Zisterne gesammelt und zu Zapfstellen im Treppenhaus geleitet.
Haus 245 erhielt eine Grauwasseraufbereitung.
Alle Häuser sind im Niedrigenergiestandard mit kontrollierter Lüftung ausgeführt (KfW-60- Förderung) und werden über ein zentrales BHKW beheizt.



Die Freiflächen im Innenhof sind autofrei.
Der Garten enthält Wege und Spielplätze der Gesamtgemeinschaft sowie Teilbereiche für die neun Hausgemeinschaften.
Alle Erdgeschosswohnungen erhalten eigene Freiflächen zugeordnet.





 
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